Einnahmen/Ausgaben dokumentieren – So macht ihr es mit Erfolg

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Jeder, der sich für den Sektor Finanzen interessiert, kennt wahrscheinlich auch sämtliche Programme und Apps, mit denen man seine Einnahmen und Ausgaben „tracken“ kann. Für die Leser, die sich damit bisher nicht befasst haben eine kurze Erklärung: Die meisten Apps dieser Richtung befassen sich hauptsächlich mit dem einen Faktor, herauszufinden wie viel Geld man für was eigentlich ausgibt. Man hat mehrere Kategorien, darunter zum Beispiel „Auto“, „Lebensmittel“, „Zigaretten“, uvm. Selbstverständlich lassen sich auch individuelle Kategorien erstellen.

Ich habe viele dieser Apps getestet und bin zu einem Entschluss gekommen: Wirklich effektiv Geld sparen kann ich damit eigentlich nicht. Ich habe lediglich einen guten Überblick darüber bekommen, was mich zum Beispiel mein Auto an Spritkosten etc. im Monat kostet. Ich möchte dies natürlich keinesfalls schlecht reden, das hat mir auf alle Fälle viel gebracht! Aber den Nutzen den ich wirklich wollte, hatte ich nicht.
Ich habe allerdings einen Weg gefunden, dem gewünschten Erfolg viele Schritte näher zu kommen. Da ich bereits einen Überblick hatte, welche Ausgaben ich für all die verschiedenen Dinge habe, entschloss ich mich dazu, mir ein Budget zu setzen. Im tieferen Sinne meine ich damit, dass ich mir für die oben genannten Kategorien (natürlich sind das nicht alle) ein Limit zu setzen, welchen Betrag ich für diesen Monat in dieser Kategorie nicht überschreiten möchte. Der Erfolg daraus war größer als ich dachte und ich habe mich keines Wegs eingeschränkt gefühlt. Ganz im Gegenteil, ich fand es sehr gut, zu wissen dass ich mein Geld effektiver genutzt habe, um so meinen persönlichen Wünschen und Zielen näher zu kommen. Das ist schließlich das, was ich schon seit langer Zeit will und auch versuche, meinen Mitmenschen zu lehren:

Nutze dein Geld sinnvoller und effektiver, als deine Mitmenschen, die das selbe verdienen.

Es ist jedem selbst überlassen, wie er leben möchte. Und das ist auch gut so!
Man sollte sich nur fragen, ob man sich nicht mit seinen bereits vorhandenen Mitteln ein bisschen glücklicher machen kann, als man denkt.

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